Sonntag, 12. Juni 2016
Erg Chegaga bis M´hamid
Die Nacht im Dünenmeer des Erg Chegaga war still und am Nachthimmel herrschte wieder dichtes Sternengedränge. Am Morgen präsentiert sich uns der Wüstenhimmel wieder in seinem glasklaren Blau.
Dienstag, 31. Mai 2016
Dünenmeer Erg Chegaga
Über unserem Schlafplatz geht still und schön die Sonne auf - und wird nur von unserem Frühaufsteher :-) fotografiert
Montag, 30. Mai 2016
Samstag, 14. Mai 2016
Wüstenpisten
Die Sterne über uns am Wüstenhimmel sind der Sonne und dem tiefen Blau des Tages gewichen. Heute geht es weiter über Pisten tiefer in die Wüste: insgesamt über 200 Kilometer Sandstrecke liegen vor uns bis zum Ziel Erg Chegaga - der Sandwüste an der Grenze zu Algerien und dann noch weiter bis M´hamid, der südöstlichsten Stadt Marokkos.
Samstag, 7. Mai 2016
Auf nach Südosten - Tata und Sternenhimmel in der Wüste
In Tafraoute zu unserem
Abschied extra eine Flaggenparade!! – Naja, nicht ganz. Es wird an diesem Wochenende das
Mandelblütenfest in der Stadt gefeiert und dafür hat sie sich ´rausgeputzt.
Samstag, 30. April 2016
Auf Pisten im Antiatlas II
In der Nacht hat der Sturm
immer mal wieder an unseren Schlafstätten gerüttelt aber sonst war es wunderbar
ruhig. Am Morgen: strahlend blauer Himmel von dem man denkt, dass es so eine
Farbe gar nicht geben kann. Nur der Sturm hat sich nicht so richtig verzogen –
er ist zwar weniger heftig aber für die aufwirbelnden Staubwolken reicht er noch
allemal. Draußen frühstücken geht jedenfalls nicht.
Freitag, 29. April 2016
Auf Pisten im Antiatlas I
Heute
verlassen wir bei äußerst stürmischem Wetter unseren Felsen am Ortsrand von
Tafraoute zu unserer Pistenerkundung
Back again in Tafraoute
Von unserem völlig
kostenfreien und absolut ungestörten Schlafplatz - wenn man mal von ein paar
herumwieselnden Erdhörnchen absieht ;-)
- ist es nicht mehr weit bis Guelmim. In der Stadt werden wir wieder den
uns schon bekannten Supermarkt aufsuchen, um uns mit ein paar Dingen
einzudecken, die wir sonst unterwegs nicht bekommen. Seit unserem letzten
Besuch hier sind wir rund 1000 Kilometer gefahren und unterwegs hat es
natürlich keinen anderen Supermarkt gegeben – daher müssen diese äußerst
seltenen Gelegenheiten natürlich ausgiebig genutzt werden.
Guelmims Südliches Stadttor
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